Diese Situation dürfte dir vielleicht bekannt vorkommen: Du gehst mit deinem Hund spazieren und plötzlich schießt ein fremder Vierbeiner um die Ecke, der sich gerade in der Disziplin „Distanz-Gassi“ übt, denn der dazugehörige Mensch ist weit und breit nicht zu sehen. Was tun? Ist der fremde Hund freundlich und dein eigener Hund neugierig, sollte alles passen.

Großer Hund und kleiner Hund; Foto: Sabine Fehrenbach (86465367_3055418247835993_9201334589723770880_o) - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie

Was aber, wenn dein Hund Angst hat vor fremden Vierbeinern?
Oder wenn er krank ist und gerade keinen Kontakt zu anderen Hunden haben soll?
Was, wenn dein Hund alt und gebrechlich ist und nicht mehr spielen kann?
Was, wenn dein Hund angeleint bleiben muss, weil du in einem Gebiet mit viel Wildgeruch unterwegs bist?
Was, wenn du einen kleinen Hund hast und der fremde Vierbeiner riesig und unbeholfen ist?

Es gibt viele Gründe, aus denen Hunde keinen Kontakt haben dürfen. Und wenn du dann aus der Ferne ein zartes Stimmchen „Der tut nix“ rufen hörst und genau weißt, dass du jetzt diesen fremden Hund am Hals hast, obwohl du das gar nicht willst, dann ist schnelle Reaktion angesagt.

Daniela Maletzki und Sonja Meiburg kennen diese Situationen zur Genüge.
Und sie haben einige Strategien entwickelt, um mit unerwünscht auftauchenden Vierbeinern umzugehen.

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