Auf jeder Hundewiese schallt es: „Du musst deinem Hund nur mal richtig Grenzen setzen. Ihm zeigen, dass du der Boss bist! Dann fluppt das schon!“ Ganz egal, um welches Thema es geht. Ob der Hund nun vor Freude an einer Gassibekanntschaft hochspringt, ob er nicht sofort kommt, wenn er gerufen wird, ob er an der Leine zieht oder ob er daheim das Trockenfutter verschmäht. „Grenzen setzen“ ist immer eins der ersten Dinge, die von einer Hundehalterin/einem Hundehalter gefordert werden, wenn es um unerwünschtes Verhalten geht. Doch was bedeutet „Grenzen setzen“ überhaupt und wie bringst du deinen Hund dazu, deine Grenzen zu akzeptieren?

Lerne mit unseren Videos, worauf du achten solltest, wenn du deinem Hund Grenzen setzen möchtest. Es ist nämlich nicht immer nur reine Sturheit, wenn dein Hund nicht gleich das tut, was du von ihm möchtest. Unerwünschtes Verhalten kann viele Gründe haben. Und so vielfältig wie diese Gründe sind auch die Dinge, die du tun kannst, damit das Zusammenleben mit deinem Hund wieder besser funktioniert.

Filme zum Thema Hunden Grenzen setzen

Blog-Beiträge zum Thema Hunden Grenzen setzen

  • Positiv Grenzen setzen – Wie geht das?
    Unerwünschtes Verhalten auf einfache Art vermeiden. Jeder von uns hat eine individuelle Vorstellung davon, was unser Hund tun darf und was er unterlassen sollte. Es ist unsere Aufgabe, ihm zu vermitteln, wo wir unsere Grenzen gesetzt haben. Claudia Paxmann-Wasmuth über die Möglichkeit, auf positive Weise Grenzen zu setzen: Proaktiv!
  • Grenzen setzen ist quasi das „Ah“ und „Oh“
    Man hört und liest es immer wieder : „Grenzen setzen“ ist quasi das „Ah“ und „Oh“ in der Hunde- als auch in der Kindererziehung. Aber was bedeutet es denn genau, wenn ich eine Grenze setze? Was ist eine Grenze denn überhaupt? Hey Fiffi-Trainerin Ines Grötker hat sich dazu so ihre Gedanken gemacht.

Das neue Buch von Sonja Meiburg zum Thema „Hunden Grenzen setzen“

Buch: Lass das! Hunden freundlich Grenzen setzten von Sonja MeiburgVerlagsinformation: „Dem gehören aber mal Grenzen gesetzt!“, tönt es auf nahezu jeder Hundewiese, oft ungefragt von Fremden. Der Hund möge bitte einfach aufhören, Menschen anzuspringen, Hasen zu jagen, an der Leine zu ziehen oder andere Hunde anzubellen. Meist geht das Unterbinden dieser Verhaltensweisen mit unschönen Erziehungsmethoden einher. Doch was sind eigentlich Grenzen und wie setzt du sie am sinnvollsten durch?

Anhand zahlreicher Fallbeispiele macht Sonja Meiburg deutlich, wie unerwünschte Verhaltensweisen bei deinem Hund entstehen und wie du Grenzen auf nette Art setzen kannst. Im umfangreichen Praxisteil zeigt sie, wie du für deinen Hund einen individuellen Trainingsplan erstellst und ihm zeigst, was du dir von ihm wünschst. So wird das Zusammenleben auf beiden Seiten entspannter und das Vertrauensverhältnis vom Hund in seinen Menschen bleibt ungetrübt.

KOSMOS Verlag: https://www.kosmos.de/detail/index/sArticle/11594

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