Ein Zappelphilipp zieht ein (Podcast)

Bildquelle: Kathrin Fleischer
Bildquelle: Kathrin Fleischer

Kennst du auch so Hunde, die einfach nicht stillsitzen können? Die häufig bellen, immer aufgeregt sind und die statt Muskeln und Knochen eher elektrische Leitungen im Körper liegen haben?

Kathi Fleischer kennt die auch. Und hat sich deshalb mal im Küchengespräch mit Sonja Meiburg Gedanken darüber gemacht, wie man Hunde beruhigt, die sich nicht beruhigen wollen.

Dieser Podcast ist die Tonspur des gleichnamigen Filminterviews auf Hey-Fiffi.com.

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Kommentare

6 Antworten zu „Ein Zappelphilipp zieht ein (Podcast)“

  1. Almut Loepthien

    DAnke! Danke! Danke für dieses wunderbare Interview! Das bestärkt mich so sehr in meinem Umgang mit meinen Hunden! Und ein paar SAchen was die Fütterung angeht, hab ich auch noch dazu gelernt! (Gibt es da schon was zu?) und ein paar Sachen im Training muss ich mal wieder besser in den Blick bekommen!

    1. moin,

      das mit der fütterung müssmer auf jeden fall nochmal genauer aufgreifen.

      liebe grüße,
      sonja

  2. Benes Nadine

    Ach bin ich froh das es noch andere hibbelhunde gibt;-) vielen dank für das Gespräch. Was mir bei meinem hibbelmonster auffällt, sie ist nach auch diesen Massnahmen viel sensibler geworden. Sei es wenn sie was im Fell kleben hat oder auch merkt wenn die leine spannt resp das Geschirr. Oder wie ihr sagt, Gehirn bekommen;-) alles Gute allen. Nadine

  3. Sabrina Schüßler

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Auch meine Hündin ist ein sehr nervöses Wesen. Vor allen draußen.
    So langsam bekommen wir es aber in den Griff.
    Mich interessiert das Thema Ernährung noch genauer. Habt Ihr noch einen Buchtipp oder Link zum Thema TCM bei Hunden?
    Danke vorab.

    1. Liebe Sabrina,

      danke für deine Nachricht und dein Lob.

      Nein, zur TCM haben wir leider keinen Buchtipp oder Link. Damit kennen wir uns tatsächlich nicht so gut aus. Ich frag aber mal rum, ob jemand was empfehlen kann.

      Liebe Grüße,
      Sonja vom Hey Fiffi-Team

  4. Anonymous

    Muss ganz kurz was zum Thema Chinesische Diätetik loswerden. Das Thermoverhalten von Lebensmitteln hat durchaus einen Einfluss auf das Individuum und seine Probleme. Hibbelhunde :-) haben Chinesisch zu viel Yang (Energie) und oft zu wenig Yin (Substanz). Yang steht auch für Hitze, deshalb profitieren solche Hunde oft von eher kühlenden Lebensmitteln. Rohkost (Barf) ist tendenziell kühler (weil nicht erhitzt) als zum Beispiel Dosenfutter oder Trockenfutter (Trockenfutter ist aufgrund des Herstellungsprozesses im Extruder ein sehr heißes Futter, egal welche Fleischsorte es enthält).
    Rohes Futter muss im Magen länger verdaut werden und verbraucht somit mehr Energie (Yang) als zum Beispiel gekochtes. Deshalb wirkt rohes Futter ausgleichend auf nervöse und überaktive Hunde.
    Allgemein kann man zum Thermoverhalten von Lebensmitteln auch sagen, je mehr Wasser es enthält desto kühler ist es (rohes Gemüse wie zum Beispiel Gurken) und auch je mehr es der Sonne ausgesetzt wird desto kälter (v.a. Zitrusfrüchte).
    Ein weiterer Aspekt den die Chinesische Diätetik beachtet ist bei tierischen Lebensmitteln auch das Wesen der Beutetiere. Kühe sind zum Beispiel mutig Tiere und vom Wesen oft eher ruhig, deshalb eigenen sie sich als Proteinlieferanten besonders für ängstliche unruhige Individuen. Rind ist vom Thermoverhalten eher neutral (weder warm noch kalt).
    Also alles nicht so einfach ;-) sondern eine komplexe Angelegenheit.

    Liebe Grüße
    Marion (die auch Dozentin für Chinesische Diätetik für Hunde und Katzen ist) und Fae (Picard und ein nervöses Hemd ;-) )

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