Winter ist Eisbadezeit. Eisbaden hilft, einen kühlen Kopf zu bewahren, was wiederum sinnvoll ist, um einen guten Plan in Sachen „Leinenführigkeit“ zu erstellen. Oder so ähnlich.

Zwei laufende Hunde, Foto: Almut Loepthien - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Almut Loepthin

Almut kann ich Sachen „Leinenführigkeit“ ein ganz lautes Lied singen. Ihr Hund Justus war so krass an der Leine, dass sie selbst Mühe hatte, auf den Beinen zu bleiben, wenn dieser Hund mal gezogen hat. Zusätzlich hatte sie zu dieser Zeit nicht nur Justus, sondern auch noch fünf andere Hunde in ihrem „Rudel“. Also alles andere als perfekte Voraussetzungen, um Spaziergänge genießen zu können.

Hilft da vielleicht ein Leinenruck? Der Art, dass man dem Hund mal so richtig zeigt, wo der Hammer hängt? Dann dürfte er doch eigentlich nicht mehr ziehen, oder? Naja…

Was Almut und Sonja für Erfahrungen mit dem Leinenruck gemacht haben, wie man Leinenführigkeit gut in den Griff bekommt und warum man manchmal im Training gar nicht mit der Leinenführigkeit anfängt, erzählen die beiden in voller Länge und Breite.
Wie ist das bei dir? Kann dein Hund gut an der Leine gehen? Konntest du den einen oder anderen Tipp aus diesem Podcast mitnehmen?

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