Die absurdesten Ausreden für aversives Hundetraining

Vor Kurzem Tages sprach die Regine: „Ich hab da was gehört. Das ist so abgefahren. Darüber müssen wir reden.“ Und das tun wir natürlich. Gerne.

Hund in Kuscheldecke, Foto: Sabine Fehrenbach - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie

Und weil wir nicht nur über einen einzigen Spruch reden wollten, dachten wir uns, wir fragen mal unsere Community:

„Welche absurden Ausreden für aversives Training hast du dir schon mal anhören müssen?“

Oh, was haben wir uns da angetan! Unser Social Media-Faden ist regelrecht explodiert. 225 Antworten bis zum heutigen Tag. Wir haben mit ein paar von ihnen mal unser persönliches Absurditäten-Ranking erstellt.

Aber hört selbst.

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Kommentare

2 Antworten zu „Die absurdesten Ausreden für aversives Hundetraining“

  1. Isabelle Cömert

    Ich bin ja der Meinung, dass Trainer*innen, die aversiv arbeiten oder „nur“ über „Korrekturen“, vorallem eins nicht haben: Wissen. Sie können es nicht anders, weil sie oftmals ja auch gar keine adäquate Ausbildung genossen haben (wenn man sich da mal so die „Über mich“ Seiten durchliest, da steht meist „seit xy Jahren arbeite ich mit Hunden, aber wenig mit xy Aus-/Fort-/Weiterbildungen genossen). Sie können es nicht, ergo wissen sie sich nicht anders zu helfen und da viele Menschen leider eine ganz schnelle Lösung JETZT für dieses Problem möchten „funktioniert“ das auch. Hund wird 2 oder 3 mal gestraft, stellt das Verhalten ein: Problem gelöst. Zumindest auf den ersten Blick. Dann taucht irgendwann das nächste Problem und weil das davor ja alles „sooo toll“ funktioniert hat gehen sie nochmal zu diesem Trainer/Trainerin und so zieht sich das immer weiter und wenn die dann was von Leckerchen oder positivem Training lesen sagen die „also bei meinem hilft nur die harte Hand“ oder so….ja klar, weils ihnen noch kein Menschen zeigen konnte wie es denn anders geht. So häkt sich diese ganze Korrekturkacke am Markt. Und dann kommen vorallem solche Zuckerbrot und Peitsche Trainer*innen, quasi „für jeden was dabei“ so ungefähr: Jackpot. Furchtbar.

  2. Isabelle Cömert

    Mein Nachbar hat einen Hund seit ein paar Monaten, seeeehr neugierig :-) zuckersüß der Knabe, ein richtig toller liebenswerter Typ. Wir wohnen auf dem Dorf. Mein Nachbar hat schon immer gerne seine Haustür offen gelassen im Sommer, weils auf der Seite schön zugig ist. Jetzt läuft ihm seit ein paar Wochen der Hund andauernd davon und schaut sich in Ruhe die Nachbarschaft an. Er regt sich drüber auf und ich sage „dann mach doch die Tür zu oder zumindest ein Gitter rein“ und er sagt „ja aber der muss das doch lernen….“ ich erklär ihm, dass er momentan ja aber nur lernt dass es sich voll lohnt rauszulaufen, weil da gibts ja so viel zu entdecken und dass sich das Verhalten so doch nur festigt. Er meinte dann ob anbinden drinnen (Leine) eine Lösung sei, ich meinte dann „is schon fies wenn deine Tür mehrere Stunden offen steht, der will sich doch auch mal bewegen können…“ er denkt über das Kindergitter nach…..yay ich drück dann mal die Daumen, dass die Leinenidee verliert…

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