Geschichte des Hundetrainings, Teil 4: Der Hund als fühlendes, lernendes Wesen

Und? Könnt ihr uns noch folgen? Es ist das Zeitalter der Aufklärung! Wir sind jetzt im 18. Jahrhundert gelandet und hört rein, was Menschen damals von Hunden dachten und wie sie mit ihnen trainiert haben.

Hund mit Spielzeug im Maul, Foto: Sabine Fehrenbach (2J5A3193) - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie
Hund mit Spielzeug im Maul, Foto: Sabine Fehrenbach (2J5A3193) - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie

Christoph Siegenthaler beginnt mit einem Gedicht von William Somerville. „The Chase“, in dem er nicht nur von Hunden schwärmt, sondern eigentlich eine Weiterbildung in Sachen Hundeerziehung in Gedichtform erstellt hat. Wie cool ist das, bitte?

Weiter geht´s zum Grafen von Buffon, der sinngemäß schrieb, dass der Hund dem Menschen nicht nur diene, sondern den Menschen liebe. Eine starke emotionale Bindung also. Und so ziehen wir munter weiter durchs 18. Jahrhundert.

Und es zeigt sich mal wieder, dass man schon vor über 250 Jahren wusste:

  • Zu harte Strafen verringern die Leistung des Hundes
  • Routinen machen ruhigere Hunde
  • Strafen wirken auch emotional auf den Hund
  • Training ist ein Prozess, kein einmaliges Ereignis

Es ist wieder einmal megaspannend, was Christoph alles ausgegraben hat. Lasst euch entführen in die Welt des Hundetrainings, wie sie vor einigen hundert Jahren aussah.

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