Die tun nix

Lara Meiburg Photographie - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Lara Meiburg Photographie

Hunde spielen manchmal gerne miteinander. Manchmal aber auch nicht. Das ist ganz normal! Und wenn ein Hund das nicht möchte, sollte man das nicht nur als Hund, sondern auch als Hundehalter akzeptieren.

Hey Fiffi-Trainerin Dr. Christine Kompatscher auf Radio Sonnenschein über die „Der tut nix“-Fraktion.

Quelle: sunshine.it

Kommentare

2 Kommentare zu „Die tun nix“

  1. Nicole Dallmann

    Hallo,
    ich habe da mal ein Problem: Unsere 3 jährige Briard-Mix-Hündin Frieda ist ein super entspannter und total lernwilliger Hund. Bis vor einem Jahr fand sie Hundebegegnungen super. Sie meidet fremde Menschen und muss auch nicht zu jedem fremden Hund, sprich: sie läuft auch bei Begegnungen jeglicher Art (andere Hunde, andere Wanderer, Fahrradfahrer, etc.) locker neben uns (sie ist meistens im Freilauf). Es gab 3 Hundebegenungen die nicht sehr freundlich waren. Sie wurde von älteren großen Rüden gehetzt oder in eine Ecke gedrängt. Wir sind sofort dazwischen und es ist keine Beißerei entstanden. Vor einem Jahr traf sie bei einem Spaziergang auf einen älteren Schäferhund, der zwar unsicher, aber nicht aufdringlich war (zumindest sah es für uns so aus). Sie signalisierte ihm dass sie keinen Kontakt wollte, er schnupperte trotzdem an ihr und sie legte ihn daraufhin aufs Kreuz. Wir waren total erschrocken weil wir sowas von ihr nicht kannten. Seitdem mag sie gar keine Hundebegegnungen mehr mit fremden Hunden. Sie zeigt es uns sehr deutlich und wir respektieren es natürlich. Das Problem sind öffentliche Wege (Strand, Wiesen, Waldwege) die wir bei unseren Wanderungen passieren. Unsere Frieda geht neben uns und die anderen frei laufenden Hunde stürmen auf uns zu. Eine blöde Situation die uns immer wieder stresst. Frieda knurrt dann und maßregelt den anderen, aber ohne zu beißen. Bisher gab es noch keinen bösen Konflikt, die anderen Hunde schlichen davon und die Halter beschimpften uns was für einen aggressiven Hund wir doch haben (obwohl wir vorher sehr eindeutig darum bitten den Hund anzuleinen oder nicht in unsere Nähe zu lassen) Frieda hat 3 Hunde die sie sehr regelmäßig (einmal die Woche) trifft und mit denen sie gerne spielt. Meine Frage: Sollten wir Frieda unterstützen, damit sie wieder generell spielfreudiger und aufgeschlossener fremden Hunden gegenüber wird ? – Reichen die bestehenden Spielphasen mit befreundeten Hunden aus? – Wie können wir gelassener Spazierengehen ohne Angst vor anstürmenden Hunden und hilflosen Hundehaltern zu haben ? Vielen Dank, Nicole

    1. Liebe Nicole,
      danke für deine Frage.
      Spielphasen mit bekannten Hunden sind super, allerdings geht es ja mehr darum, ihr die Angst vor Begegnungen mit unbekannten Hunden zu nehmen.
      Wir haben dazu ganze Film- und Podcast- und Artikelreihen.
      Vielleicht magst du da ja mal reinschauen :)
      https://www.hey-fiffi.com/leinenaggression/

      Liebe Grüße
      Sonja

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