Danke, dass du nett bist zu deinem Hund!

„Ich halte das nicht mehr aus, wenn ich sehe, wie jemand an seinem Hund herumruckt!!“

Ein glücklicher Hund - Hey-Fiffi.com, Foto: Lara Meiburg PhotographieKommt dir das bekannt vor? Sonja kennt das auch. Sie weiß aber, dass das kein Grund ist, sich hilflos zu fühlen. Du veränderst etwas. Und manchmal passiert etwas bei deinem Gegenüber, ohne dass du es überhaupt merkst.

Sonja Meiburg erzählt ihre Geschichte und sagt einfach mal „Danke!“

19. Mai 2017

7 Kommentare

  1. Susanne 19. Mai 2017 um 17:16 Uhr - Antworten

    Oh Sonja das ist wundervoll ✌ging mir ganz genauso..Ausser Polizeihund …Aber kettenhunde

    • Sonja Meiburg 19. Mai 2017 um 17:38 Uhr - Antworten

      Oh, lieben Dank! Ich glaube, dass das ganz vielen Clickerleuten so geht :)

  2. Stephanie Claßen 19. Mai 2017 um 18:30 Uhr - Antworten

    Danke……
    Das ist klasse und wirklich ermutigend!!!!!

  3. Claudia Annecca 15. Juni 2017 um 18:19 Uhr - Antworten

    Toller Bericht :) – hat mich grad echt fasziniert.
    Bei mir hat es vor einigen Jahren im Kopf „Klick“ gemacht, nachdem ich „Calming Signals“ gelesen habe. Da wusste ich, das, was ich damals in der Hundeschule gelernt habe, kann nicht der richtige Weg für mich sein. Wir haben aber jetzt noch einen langen Weg vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen werden. Und dein Bericht macht große Hoffnung :).

  4. Christine Hechtl 2. Oktober 2017 um 12:53 Uhr - Antworten

    Danke! Da ich kein so ganz junges Küken mehr bin, decken sich deine Erfahrungen weit mit meinen. Es funktioniert. Der Mensch fühlt sich wohl dabei, der Hund sicher auch, warum jemals noch anders mit einem Lebewesen umgehen? Bei unserer Maja, die ja viele Jahre von ihrem Herrchen in Situationen von Leinenaggression falsch geführt wurde (er wusste es halt eben auch nicht besser) hat die Umstellung im Training zur positiven Verstärkung wahre Wunder bewirkt. Selbst an den übelsten Rambos kann sie jetzt an der lockeren Leine um Längen entspannter und in voller Konzentration auf Herrchen vorbeigehen. Und die wilde Hüpfmaus Senni kennt es eh nicht anders.

  5. Dorothee Ellinger 9. November 2017 um 19:50 Uhr - Antworten

    Ja auch ich, die ich nicht mehr ganz so jung bin habe die Hundeerziehung noch anders erlebt. Manchmal möchte mit meiner Hundeschule aufhören. Aber ich denke dann auch, man muss den Leuten noch eine Alternative und ein Angebot zu den harten Trainingsmethoden geben. Also mache ich weiter. Klein, aber jeder der mit seinem Hund anständig umgeht ist ein Gewinn und verbreitet den positiven Umgang weiter. Danke, dass Du diese Öffentlichkeitsarbeit machst!

  6. Nadine Schiffer 30. Juni 2018 um 12:08 Uhr - Antworten

    Mir geht es ganz genau so, ich fühle mich auch immer so hilflos, wenn andere an ihren Hunden rucken, ziehen und schubsen. Aber mir fällt zum Glück auch auf, dass man immer mehr Menschen sieht, die ihre Hunde am Geschirr führen, die nett trainieren und die einem manchmal so wissend zulächeln… und dann denke ich mir: „Ja, Step für Step, es wird sich hoffentlich nach und nach ändern.“ Vielen Dank für diesen Text. :)

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