Coregulation im Hundetraining – Was wirklich dahinter steckt

Hund und Hände, Foto Sabine Fehrenbach (2J5A4562) - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie
Hund und Hände, Foto Sabine Fehrenbach (2J5A4562) - Hey-Fiffi.com
Bildquelle: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotografie

Coregulation klingt nach modernem Psychologie-Vokabular. Für Hundehalter*innen besonders relevant:

  • Was bedeutet echte Unterstützung – und was ist ungewollte Überforderung?
  • Wann hilft meine Nähe dem Hund – und wann braucht er eher Abstand?
  • Warum „ruhig bleiben“ manchmal gut ist – aber nicht reicht
  • Wie Coregulation Selbstständigkeit fördert statt Abhängigkeit
  • Und: Wie wir den Hund nicht zum eigenen Therapeuten machen

oder:

Was ist dran an der „Coregulation“? Ist das wirklich neu – oder nur ein schicker Name für etwas, mit dem gute Hundetrainer*innen nicht eh schon ewig arbeiten?
Tatsächlich ist Coregulation ein uraltes Prinzip gelungener Beziehung: Jemand hilft jemand anderem, mit Emotionen klarzukommen. Im Hundetraining taucht dieser Begriff gerade überall auf. Doch was steckt wirklich dahinter? Und wie sieht Coregulation aus, wenn sie sinnvoll, beziehungsfördernd und wirksam sein soll?

In dieser Folge mit Hundetrainerin Cordula von Manstein sprechen wir über:

  • Was bedeutet echte Unterstützung – und was ist ungewollte Überforderung?
  • Wie du erkennst, was dein Hund wirklich braucht
  • warum „ruhig bleiben“ nicht alles ist
  • und wie aus Coregulation keine Abhängigkeit wird

Mit dabei: spannende Hintergründe aus der Trauma- und Bindungsforschung, klare Alltagstipps und ein liebevoller Realitätscheck für alle, die im Hundetraining mehr wollen als Kommandos und Kekse.

Jetzt reinhören – auf www.Hey-Fiffi.com oder überall, wo’s Podcasts gibt!

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