Das sogenannte „häusliche Programm“ wird im Hundetraining oft als Schlüssel für bessere Orientierung, mehr Ruhe und ein eine bessere Beziehungsstruktur zwischen Hund und Mensch verkauft. Doch was steckt dahinter? In dieser Folge schauen wir mal genauer hin. Woher kommt der Begriff und was ist mit dem „häuslichen Programm“ gemeint? Was ist das Ziel des „häuslichen Programms“? Gibt es überhaupt ein Ziel?
Musst du jetzt immer als erstes durch die Tür gehen, deinen Hund ignorieren und musst ihn auf seiner Decke festnageln, damit dein Hund dich ernst nimmt?
Sonja und Anja Petrick sprechen darüber, wie viele der dazu empfohlenen Maßnahmen einzuordnen sind und welche Konsequenzen daraus entstehen können. Wir reden auch darüber, was es wohl bedeuten mag, sich mit dem Hund in einen „Streit“ zu begeben. Und ob die Lösung für unerwünschtes Verhalten beim Hund darin besteht, weniger Fotos von ihm zu machen.
Vor allem aber sprechen wir darüber, was Hunde wirklich brauchen, um sich im Zusammenleben zu orientieren – und warum Sicherheit, Beziehung und Verständlichkeit nichts mit Einschüchterung zu tun haben.
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