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Dieser Satz von Daniela Maletzki trifft es auf den Punkt. Im Laufe eines Hundelebens kann es immer mal zu Muskelverspannungen, Zerrungen, Entzündungen, usw. kommen, so dass dein Hund Schmerzen erleiden muss. Solltest du das nicht erkennen, kannst du deinem Hund nicht helfen.

Schmerzen führen häufig zu Verhaltensänderungen. Dein Hund wird vielleicht apathisch, vielleicht übererregt, aggressiv oder nervös. Du denkst, es handele sich um ein Gehorsamsproblem, dabei stecken Schmerzen dahinter. Hat dein Hund aber Schmerzen, kannst du dich dumm und dämlich trainieren und es wird nicht viel verändern

Daher ist es wichtig, dass du Schmerzen bei deinem Hund erkennst und danach handelst. Woran du Schmerzen erkennen kannst und was du dann tun solltest, erläutert dir Hey Fiffi-Trainerin und Physiotherapeutin Daniela Maletzki im Küchentalk mit Sonja Meiburg.

Foto: Sabine Fehrenbach, Fehdogs Fotographie